Aktuelle und ältere Nachrichten


Veröffentlicht am 9. August 2019

Klaus Ziegler - Fotos: Walter Dörr


09.08.2019 
von: Walter Dörr

 

Der Landgasthof „Jossgrund“ in Jossa hat eine gastronomische Tradition seit 1909. Vor 110 Jahren gründete Heinrich Müller den Familienbetrieb. Über Ludwig Zeller und Waldemar Zeller haben 2004 Frank und Maike Zeller den Landgasthof übernommen. Durch den zusätzlichen Bau eines separaten Hotels in 2005 wurde nicht nur das Zimmerangebot erhöht, es kamen für Familien- und Firmenfeste Feiersäle, klimatisierte und mit entsprechender Technik ausgestattete Tagungs- und Meetingräume, Kegelbahnen und zum Entspannen ein Wellness-Bereich mit Saunen, Solarien und der Möglichkeit für Massagen hinzu. 

Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums stellten die Zellers mit Unterstützung zahlreicher Helfer einen Guinness-Weltrekord mit dem längsten Schnitzel (96,70 Meter) und aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre Bikerhotel“ im Zeller'schen Schnitzelkraftwerk einen Rekord mit einem 22,22 Meter langen Cordon Bleu auf. Die Gastfreundschaft und einen besonderen Tourismus-Aspekt für Sinntal bietet eine neue Gesundheitsförderung als ein überregionales Angebot. Trainings für das ressourcenorientierte Stressmanagement und Stresskompetenz-Trainings zur Lust auf mehr Gelassenheit veranstaltet der Landgasthof Jossgrund zusammen mit dem Diplom-Soziologen Klaus Ziegler. Unser Mitarbeiter Walter Dörr sprach mit Klaus Ziegler.

Herr Ziegler, Sie sind zum Thema Stress als Präventionstrainer tätig. Was ist Stress?

Stress ist zunächst eine natürliche Reaktion. Auch Tiere erleben Stress. Es ist eine Art Alarmreaktion des Körpers. Wenn Lebensgefahr droht, versetzt sie uns von jetzt auf gleich in höchste körperliche Leistungsbereitschaft. In dieser Situation beobachten wir bei Tieren das Flucht- oder Angriffsverhalten als Überlebensstrategie. Das hat auch dem Menschen zu Urzeiten wertvolle Dienste erwiesen.

Was passiert da im Körper?

Das Wichtigste ist die starke Anspannung der Muskulatur, weil wir Kraft brauchen, entweder zum Weglaufen oder zum Verteidigen. Alle weiteren Körperfunktionen die wir benötigen, werden wie aus einem Reflex spontan und extrem mobilisiert: Die Atmung wird schneller, damit Herz und Kreislauf stärker arbeiten können. Alle Energiereserven werden aktiviert, wodurch vorübergehend die Cholesterinwerte steigen. Das Immunsystem und die Verdauung werden heruntergefahren, um die gesamte Energie für Kampf oder Flucht zur Verfügung zu haben. Höchste Aufmerksamkeit fokussiert die Gedanken auf einen Punkt: den Stressauslöser. Es entsteht eine Art Tunnelblick und wir sehen keine alternativen Lösungswege. Es leuchtet ein, dass dieses extreme Leistungsniveau nur für eine kurze Dauer aufrecht erhalten werden kann.

Und was geschieht danach?

Danach melden sich die Erschöpfung und das starke Bedürfnis nach Erholung.

Was sollte man dann tun?

Da im Dauerstress die beschriebenen Effekte potentiell krank machende Folgen haben (Bluthochdruck, zu hohe Cholesterinwerte, Übergewicht…) sollte man durch körperliche Bewegung die aktivierte Energie abbauen. Außerdem ist alles hilfreich, was für uns Erholung ist: Sport, Geselligkeit, Hobby, Familie, kulturelle Veranstaltungen, Aktivitäten mit Freunden - das ist individuell. Jeder weiß, was ihm Spaß macht. Entscheidend ist, dass man es sich erlaubt und sich Zeit dafür nimmt.

Und reden über den Ärger, den Stress der mich belastet?

Das natürlich auch. Das darf aber nicht zu lange sein, und der Gesprächspartner muss ein offenes Ohr haben und Verständnis zeigen. Sonst bleiben diese Gespräche unbefriedigend und lassen uns weiter in unserem Frust. Ein häufiges Problem von Stressgeplagten aber ist, dass Sie lieber weiterarbeiten oder sich in der Freizeit wie bei der Arbeit verhalten.

Sie meinen den Freizeitstress?

Richtig. Die Erschöpfungssignale werden ignoriert oder nicht wahrgenommen. Somit gönnt man sich auch keine Pause und macht weiter, bis zur nächsten Stufe der Körpersignale: Chronische Muskelschmerzen, hoher Blutdruck, Nervosität, Schlaflosigkeit und mehr. Wer jetzt immer noch auf Leistung setzt, riskiert seine Gesundheit, körperlich und psychisch.

Deshalb kann Stress Ursache für vielerlei Krankheiten sein?

Kann, muss es aber nicht. Es gibt auch viele andere Ursachen für Beschwerden oder Krankheiten. Weil aber Stress eins unserer Top-Volksleiden ist, ist die Frage nach Stress im Alltag immer sinnvoll. 

Lebensbedrohliche Situationen sind doch heute sehr selten. Warum haben wir dennoch so viel Stress?

Lebensbedrohlich ist heute so gut wie nichts mehr. Es gibt keine wilden Tiere mehr, die uns fressen wollen. Aber dafür haben wir heute vieles, was wir als Bedrohung unserer Existenz empfinden.

Zum Beispiel?

Die Sicherheit im Leben, die berufliche Existenz, das berufliche „Überleben“, den Verlust des finanziellen Status, materieller Besitz, die Anerkennung um die man täglich „kämpfen“ muss. Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg und auch das Rentenalter können zum Stresserleben führen, weil es ein ganz anderes Leben ist, mit dem wir evtl. nicht umgehen können. Diese Umstände werden zu einer Bedrohung der bisherigen Existenz. All diese Bereiche haben viel mit Ansprüchen, Einstellungen und Bewertung zu tun, also dem, was wir für gut und richtig halten. Mit vielen dieser Denkweisen belasten wir uns selbst.

Was wäre so ein belastender Anspruch?

Der Anspruch, dass immer und alles sofort, schnell, gleichzeitig und perfekt gehen soll. Hier sind Hektik, Fehler, Stress und Erschöpfung vorprogrammiert.

Ein moderner Anspruch, den viele als „selbstverständlich“ empfinden ist es, immer erreichbar zu sein. Wer keinen Empfang hat, ist „draußen“: Er ist also raus aus der Gruppe, raus aus der Teilhabe, raus aus dem Leben. Dass ein abgeschaltetes Smartphone schlimmer und belastender empfunden wird, als ein permanent eingeschaltetes, zeigt, dass sich hier eine Abhängigkeit und Verlustangst entwickelt hat. Mit diesen Ansprüchen richten wir uns gegen uns selbst. Wir konstruieren unseren eigenen „Stress im Kopf“, ohne dass ein belastendes äußeres Ereignis - wie in den Urzeiten ein Säbelzahntiger - als Stressauslöser vorhanden ist. 

Ist es auch eine Stress-Reaktion, wenn man in unserer schnelllebigen Zeit Beruf, Ehe, Familie und sein Lebensumfeld nicht auf die Reihe kriegt?

Alltäglich wiederkehrende Belastungen werden häufig morgens mit dem Wecker eingeläutet: Kinder wecken, versorgen, in den Kindergarten oder die Schule bringen, Fahrten zur Arbeit, mit PKW oder Bahn. Auf der Arbeit geht es weiter mit Über- oder Unterforderung, Verantwortung, Zeitdruck, oft verknüpft mit Unterbrechungen, (z.B. Telefon, E-Mail, Hinweise aus privaten social Media Gruppen - man will ja trotz allem wie gesagt immer erreichbar sein…), zu wenig oder falsche Pausen, Monotonie. Neben diesen sich täglich addierenden Belastungen gibt es keinen Platz für Außergewöhnliches. Das gehört aber auch zum Leben. Aus einer bestehenden Stressbelastung heraus werden dann z.B. unangenehme Nachrichten oder neue, außergewöhnliche Anforderungen als Oberstress empfunden („Das jetzt auch noch!“). So in etwa erleben es viele täglich.

Es ist verständlich, wenn man nach so einem Tag abends keine Lust mehr auf etwas hat, das eigentlich Spaß macht. Man kommt mit der schlechten Laune nach Hause, und will nur noch seine Ruhe. Das darf natürlich mal sein, aber so verschafft man sich keinen Ausgleich, keine Erholung vom Stress, und ohne körperliche Aktivität werden die noch vorhandenen Stresshormone und die bereitgestellte Energie nicht abgebaut, sondern lagern sich im Körper ab. Was sich in hohen Cholesterinwerten, Bluthochdruck, Nervosität, Schlaflosigkeit, erhöhter Blutdruck, Muskelverspannungen oder Magenproblemen ausdrücken kann.

Haben Sie Tipps für eine schnelle Hilfe, wenn ich merke, dass die Stressreaktionen in mir zu stark werden?

Nach der Arbeit kann es helfen erst mal „Druck abzulassen“, um die Probleme nicht mit nach Hause zu nehmen. Vielleicht ist es möglich, den Weg zur Arbeit und nach Hause zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen. Mit Bewegung, Joggen, Walking geben Sie sich immer eine gute Möglichkeit zur Stressabfuhr und je mehr Stress sie „auf der Strecke lassen“, desto entspannter gehen sie nach Hause, zur Familie, in den Feierabend. Um sich schnell zu beruhigen, sind Atemübungen sehr bewährt. Dazu setzen oder stellen sie sich hin und konzentrieren sich auf Ihren Atem. Beeinflussen sie ihn nicht. Beobachten sie einfach eine Weile das Ein- und Ausatmen, wie es ganz von alleine geschieht. Wenn es möglich und angenehm ist, schließen sie dabei die Augen. Zum Beenden der Übung strecken sie sich kräftig. Oder sie schenken sich eine lösende Ablenkung: Sie setzen sich gemütlich hin, schließen sie die Augen, und verreisen mit ihren Gedanken zu einem für sie besonders schönen Ort. Wenn er vor Ihrem geistigen Auge entsteht, bewegen sie sich entspannt durch diesen Ort und versuchen ihn mit allen Sinnen wahrzunehmen und zu genießen. Zum Beenden der Übung strecken sie sich wieder kräftig.

Mit diesen schnellen Hilfen ist aber der Stress nicht bewältigt. Aber ich fühle mich wieder ruhiger, besser und kann nun mit der Anforderung stressfreier umgehen.

 

Sie arbeiten bei Stressbelastungen mit Präventionskursen, die von den Krankenkassen gefördert werden. Können Sie kurz erklären, was damit gemeint ist?

Die Krankenkassen haben gemeinsam eine Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) eingerichtet. Diese Prüfstelle entscheidet, welches Kurskonzept als Förderung von Stressbewältigungskompetenzen anerkannt wird. Teilnehmer, die so einen Kurs besuchen, erhalten einen großen Teil der Kursgebühr erstattet.

 

Wie gehen diese Kurse vor?

Einige Konzepte beschäftigen sich direkt mit dem Phänomen Stress: Was ist Stress, wozu führt er, und wie kann ich mit meinem Stress besser umgehen? Hier werden Stressverursacher, Stressreaktionen und Wege zur Stressbewältigung individuell bearbeitet. Dann gibt es den Ansatz der Salutogenese aus der Gesundheitsforschung. Sie sagt, dass es einen Zusammenhang zwischen Gesundheit und Zufriedenheit und drei Dimensionen gibt, die jeder in seinem Leben gut ausgeprägt haben sollte.

 

Wenn nun jemand Interesse an einem Kurs hat, wie findet er den für sich richtigen?

Da kann man sich an seine Krankenkasse wenden. Die haben eine Datenbank zu allen Kursen und können schnell sagen welcher Kurs wann und wo stattfindet, und wie viel sie von den Gebühren erstatten werden.

Außerdem gibt es Kurse bei der Volkshochschule, ab Herbst übrigens auch wieder in Sterbfritz. In Schlüchtern bietet z.B. der Kneipp Verein ein Kursprogramm zum Thema. Acht oder zehn Wochen zu einem Kurs zu gehen, das kann zu einem organisatorischen Problem werden. Deshalb werden Präventionskurse zunehmend auch in komprimierter Form erstellt. Das hat für die Teilnehmer noch weitere Vorteile: Sie können die Kurse für zwei bis vier Tage in Wellnesshotels buchen und dort alle Annehmlichkeiten für einen Kurzurlaub nutzen. Die Kombination Wellness, Gesundheit und Kurzurlaub findet immer mehr Anklang. +++






Eindrücke vom Fest zum 70-jährigen Bestehen der Sportgemeinschaft Jossa







 

Herwig Patzer hat auch Projekte des Verkehrs- und Heimatvereins großzügig unterstützt. so z. B. den Druck der Dorfchronik. Leider kann er den Bildband nicht mehr sehen, der aktuell in Bearbeitung ist und dessen Druck er ebenfalls sponsern wollte. Ortsvorsteher Stefan Walther sagte in seinem Nachruf:  Herwig Patzer war nicht nur ein großzügiger Förderer unserer Vereine und unseres Dorfes, er war auch ein Mensch und Freund, bei dem man sich Rat holen konnte. Herwig  - wir werden Dich vermissen. Ruhe in Frieden !  

 

Verkehrs- und  Heimatverein Jossa e.V. 

-Betreiber und Gestalter dieser Webseite-

Günter Walther , Vorsitzender

 



Jossa wieder spendenfreudig

Kinzigtal-Nachrichten vom 8. März 2019 



 

Hier sieht man weitere Infos und Fotos zu unsere Garde- und Showtanz-Veranstaltungen:

 

                                                                                                                                                                                >> Samstag aufrufen<< 

>> Sonntag aufrufen << 



Dieses schöne Foto der Jossaer Kirche am Abend hat uns Peter Ullrich geschickt. Es wurde von seinem Schwiegersohn Pascal Schütz mit einer Drohne aufgenommen. - Vielen Dank!

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Kinzigtal-Nachrichten 27. Nov. 2018 

 

Qualitätsnaturpark ausgezeichnet

 

JOSSGRUND

Im Rahmen der „Qualitätsoffensive Naturparke“ wurden deutschlandweit 19 Naturparke ausgezeichnet. Mit dabei ist auch der Naturpark Hessischer Spessart.

 

„Besonders freut es uns, dass auch der Naturpark Hessischer Spessart erneut die Kriterien erfüllt und bereits zum dritten Mal ausgezeichnet wurde“, würdigte die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler bei einem Treffen mit den Vorstandsmitgliedern des Zweckverbandes Naturpark Hessischer Spessart.

 

Der Bundesverband der Naturparke rief die Qualitätsoffensive mit Unterstützung des Bundesamtes für Naturschutz und des Bundesumweltministeriums ins Leben, heißt es in der Pressemitteilungdes Main-Kinzig-Kreises, die Sie im Wortlaut lesen. Die am Verfahren teilnehmenden Naturparke müssen etwa 100 Fragen beantworten, die sich in fünf Handlungsfelder: Management und Organisation, Naturschutz und Landschaftspflege, Erholung und nachhaltiger Tourismus, Umweltbildung und Kommunikation sowie nachhaltige Regionalentwicklung untergliedern.

Anschließend bereist ein Qualitäts-Scout die einzelnen Parke, evaluiert und berät. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen 250 von 500 Punkten erreicht werden. Die Auszeichnung ist für fünf Jahre gültig, danach müssen sich die Naturparke in einem neuen Evaluationsverfahren qualifizieren. Insgesamt tragen von den 105 Naturparken in Deutschland 76 das Siegel „Qualitätsnaturpark“.

 

Der Spessart ist Erholungsgebiet, Lebensraum, Kulturlandschaft und auch ein Ort des Lernens. „Die erneute Zertifizierung ist eine hervorragende Bestätigung unserer Arbeit“, so Simmler. Gleichzeitig bedankte sie sich bei den Akteuren und dem Team um Geschäftsführer Fritz Dänner, die mit ihrer Arbeit einen wesentlichen Anteil daran haben, dass der Naturpark in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven Erholungsort wurde.

 



 

Niederschrift zur öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Jossa

 

am  24. Okt 2018 um 19.00 Uhr in der Turnhalle/Mehrzweckhalle Jossa

 

 

Anwesend waren

 

vom Ortsbeirat:

 

Stefan Walther                                Ortsvorsteher

Willi Zeller                                        Mitglied des Ortsbeirates

Harald Borde                                    Mitglied des Ortsbeirates

Peter Michaelis                               Mitglied des Ortsbeirates

Dieter Münch                                  Mitglied des Ortsbeirates

 

Günter Walther                               Schriftführer des Ortsbeirates

 

vom Gemeindevorstand:              Beigeordneter Olaf Maienschein

von der Gemeindevertretung:     Günter Zeller

                                                           Florian Ziegler

                                                            

Hans Röder (stv. Ortsvorsteher) fehlte krankheitsbedingt,

 (die anwesenden Mandatsträger und Vereinsvertreter wünschen gemeinschaftlich gute Genesung)

Gerhard Klein (Ortsbeiratsmitglied) fehlte, berufsbedingt entschuldigt

 

 

1.Eröffnung und Begrüßung

 

Ortsvorsteher Stefan Walther eröffnete die Sitzung, begrüßte alle Anwesenden und stellte die Beschlussfähigkeit und fristgemäße Einladung fest. Einwände gegen diese Feststellungen und die Tagesordnung wurden nicht erhoben.

Besonders begrüßte er den Beigeordneten Olaf Maienschein, die Gemeindevertreter Günter Zeller, Florian Ziegler sowie die Zuhörer und die geladenen Vereinsvertreter.

 

      

2. Genehmigung des Protokolls der letzten OB-Sitzung

 

Ortsvorsteher Walther stellte fest, dass sich keinerlei Einwände erheben und das Protokoll deshalb genehmigt ist.

 

 

3. Renovierungsmaßnahmen an der Turnhalle/Mehrzweckhalle Jossa

Zu diesem Punkt hatte Ortsvorsteher Stefan Walther die Vertreter der örtlichen Vereine und Veranstalter eingeladen.

Es waren vertreten die Freiwillige Feuerwehr Jossa (Uwe Ziegler),

die Sportgemeinschaft Jossa (Martin Röder, Norbert Zeller, Alexander Lux)

der Männer- und Gemischte Chor (Klaus Koch, Karl Ziegler)

der Verkehrsverein mit Theatergruppe (Willi Zeller, Günter Walther)

Veranstaltungstechnik DJ-Boartel Entertainment (Marcel Walther, Fl. Ziegler)

 

Ortsvorsteher Stefan Walther und der Gemeindebeigeordnete Olaf Maienschein erläuterten die Darstellung der Gemeindeverwaltung, in welcher die verschiedenen Maßnahmen beschrieben waren, die im Jahr 2019 durchgeführt werden sollen.

 

Es sind dies:

 

Die Erneuerung der Haustüranlage und der daneben liegenden großflächigen Fenster im Flur.

 

Beseitigung der Glasbausteine in der Haupthalle, stattdessen Einbau von zwei  Energiespar-Fensteranlagen links und rechts.

 

Ebenso ist der Austausch der Fenster in den Nebenräumen vorgesehen.  

 

Der Ortsbeirat empfiehlt in Abstimmung mit den Vereinsvertretern, den mittleren Nebenraum (ehemalige Dusche)  mit einer großen Türöffnung zum Hof hin zu versehen, da dieser Raum auch als Lagerraum für Festmöbel genutzt werden muss, die früher in der Schule untergebracht waren. Dabei soll auch der Absatz im Fußboden beseitigt werden. Es soll eine gerade, mit Rollwagen befahrbare Fußbodenfläche entstehen. Der neue Eingang muss ebenfalls mit Rollwagen befahrbar sein. Der Ortsbeirat empfiehlt weiterhin, diesen Raum mit einer Spülmaschine auszustatten, wie dies in allen anderen gemeindlichen Bürger- und Gemeinschaftshäusern gegeben ist. Wasseranschluss und Abwasseranschluss sind vorhanden.   

 

Bei der Erneuerung der Haupteingangstüre ist darauf zu achten, dass diese ebenfalls mit Rollwagen durchfahren werden kann.

  

Abstimmung: einstimmig

 

Bei der vorgesehenen Renovierungsmaßnahme des Fußbodens empfiehlt der Ortsbeirat in Abstimmung mit den Vereinsvertretern wie folgt zu verfahren:

 

Vorrangig ist eine Erneuerung der Fußbodenfläche im Thekenvorraum. Dort hat sich der Holzfußboden gehoben, da der Kunststoffbelag eine Belüftung des Hohlraumes unter dem Holzboden nicht zulässt bzw. stark beeinträchtigt. Für den Hallenboden ist nach Auffassung des Ortsbeirates zunächst nur die eigentlich jährlich vorgesehene Pflegemaßnahme mit Holzöl (o. ä) erforderlich, die in den vergangenen sechs Jahren wegen des Fehlens der vorher vorhandenen Poliermaschine nicht erfolgte, obwohl dies ausdrücklich nach der Renovierung in 2004 empfohlen wurde

.

Abstimmung: einstimmig

 

Der Ortsbeirat bittet weiterhin um die Beseitigung der von Hausmeister Ziegler an einen Mitarbeiter der Bauverwaltung gemeldeten Mängel in den Toiletten (evtl. neue WC-Sitze oder komplette neue WC-Kombination(en).

 

 

4. Mitteilungen

 

Ortsvorsteher Stefan Walther gibt eine Mitteilung von Bürgermeister Carsten Ullrich weiter: Die ICE-Neubaustrecke verläuft nicht über den Spessart und somit auch nicht über Flächen der Sinntaler Gemarkung. Die Bahn favorisiert die vorgeschlagene Trassenvariante IV, die überwiegend im und am Kinzigtal und zu einem großen Teil auch in Tunnelbauweise entstehen soll. 

 

Ende der Sitzung:  20.10 Uhr

 

 

                                                                          Für die Richtigkeit:

 

 

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Stefan Walther, Ortsvorsteher                                                   Günter Walther, Schriftführer

 

 

 

                                                            Sinntal-Jossa, den 24. Okt. 2018 

 





 

Volkmar Schwabe gibt ein neues Buch mit dem Titel   CHRONISCH KRANK?  heraus 

 

Unser Mitbürger Volkmar Schwabe hat uns Informationen zu seinem Buch zukommen lassen, die wir natürlich gerne hier zur Information auf unserer Webseite und auch über unsere Ortsrufanlage veröffentlichen

 

 

Nur wenige werden wissen, dass der in Jossa lebende Medizinjournalist Volkmar Schwabe seit mehr als 20 Jahren als Mitherausgeber der Fachzeitschrift CO`MED in der Komplementärmedizin – im weitesten Sinn mit der Naturheilkunde vergleichbar – aktiv ist. In dieser Fachwelt,  bei Ärzten und Therapeuten, hat er sich in dieser Zeit einen sehr guten Namen gemacht, gilt als fachlich sehr anerkannt.

 

Quasi als Krönung dieser erfolgreichen Laufbahn hat er jetzt sein neues Buch mit dem Titel „Chronisch krank - Fragezeichen“ herausgegeben.

Lebens- und Heilungsberichte über die Wirksamkeit der Energiemedizin.

 

In diesem Buch lesen Sie die oft unglaublich erscheinenden und doch vollkommen wahren authentischen Lebensgeschichten ehemals chronisch erkrankter,  meist verzweifelter Menschen, die mit einer besonderen Methode der Energiemedizin umfassende Heilung fanden. Einer Methode, die für viele scheinbar unheilbar kranken Menschen zu ihrer ganz persönlichen Lebensrettung wurde.

 

Es sind bewegende Schicksale, berührende authentische  Leidens- und Heilungsgeschichten, erzählt von den Betroffenen selbst, die jedem chronisch Erkrankten Hoffnung geben und einen Weg zur ganzheitlichen Gesundung aufzeigen.

 

Konkretere Informationen finden Sie  im nächsten Abschnitt, dort haben wir das Buchcover und die Kurzbeschreibung zum Buch dargestellt. 

 

Sie können das Buch in Zellers Laden, in der Tankstelle Ommert oder direkt beim Autor Volkmar Schwabe in der Spessartstraße 71, dem schönen Fachwerkhaus am Ortsausgang nach Marjoß, oder natürlich auch über den Buchhandel zum Preis von 18 € erwerben.

 

 


Rückmeldungen von Lesern des Buches 

Ich finde das Buch sehr sehr gelungen! Es verbindet in genialer Weise persönliche Erfahrungen, Eindrücke, Erlebnisse mit den wichtigsten Informationen zur PSE , sehr verständlich, anschaulich erklärt, ohne Lehrbuchcharakter zu haben. Die Fallberichte belegen m.E. sehr schön, dass jeder Weg in eine Krankheit sehr individuell ist und dass daher der Weg aus einer Krankheit genauso individuell angelegt sein sollte und dass die PSE hier das geeignete „ Werkzeug“ ist , die Impulse für diesen individuellen Weg zu geben. Ich hoffe sehr , dass dieses Buch nicht nur vielen Patienten, sondern auch vielen Therapeuten Mut macht, sich der PSE anzuvertrauen und sie ins eigene (Therapeuten- ) Leben einzubauen. 

(Petra Ottmann, Gynäkologin in eigener Praxis in Grünstadt/Pfalz). 

 

 

Die beste Möglichkeit, die Effizienz einer Methode zu belegen, sind Fallbeispiele! Sie tragen nicht nur zur Glaubwürdigkeit bei, sondern bleiben auch am besten im Gedächtnis.

Ich selbst werde auf Vorträgen oft gebeten, konkrete Beispiele zu nennen, was meine Methode bewirken konnte, und inzwischen verwende ich wesentlich mehr Zeit darauf, über diese zu berichten, als die Theorie zu erklären. Da ich selbst Energie-medizinisch arbeite, freue ich mich über alle Erfolge, die aus diesem Bereich einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. Sie belegen, dass es ein großes Feld gibt, das ganz neue Heilungsmöglichkeiten eröffnet und dabei ganz individuell arbeiten kann. Deshalb mein tief empfundener Dank für die Veröffentlichung dieser wunderbaren Berichte darüber, wie Menschen geholfen werden kann!

Dr. Ursula Hübenthal, CH’I-Systemik® – Energetische Regulations- und Bewusstseinsmedizin

 


OBERSINN                                  Mainpost 4. Mai 2018 

Lindholz: Keine ICE-Trasse durch den Sinngrund

Gute Nachricht für das Sinntal. Wie die CSU-Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz (Aschaffenburg) am Donnerstagabend mitteilt, hat die Bahn beim jüngsten Treffen des Dialogforums zum Ausbau der Bahnstrecke Hanau-Fulda/Würzburg ihre Vorzugsvarinaten vorgestellt. Die Trasse durch den Spessart scheidet demnach aus Umwelt- und Naturschutzgründen aus. Stattdessen soll die Strecke im Kinzigtal ausgebaut werden.

Damit wäre die seit vielen Jahren diskutierte Mottgers-Spange vom Tisch. Dabei sollten die Züge ab Gelnhausen den nördlichen Spessart mit dem Sinngrund queren und dann bei Mottgers (Main-Kinzig-Kreis) unweit der hessisch-bayerischen Landesgrenze auf die ICE-Trasse Fulda-Würzburg geführt werden, in je einem Ast Richtung Süden und Norden. Daher kam das Bild von der Spange.

Gegen diese Variante kämpft seit vielen Jahren die „Initiative Pro Spessart“. Sie fürchtet unter anderem um die europaweit einmalige Naturlandschaft, allen voran mit den Schachblumenwiesen bei Obersinn (Lkr. Main-Spessart). Auch aus Aschaffenburg gab es massiven Widerstand gegen die Mottgers-Spange. Dort fürchtete man um die bisherige gute ICE-Anbindung entlang der Strecke Frankfurt-Würzburg.

Andrea Lindholz schreibt in ihrer Pressemitteilung, die Nachricht sei „zunächst positiv“. Endgültig sei das Aus aber noch nicht. Da müsse man die Entscheidung der Deutschen Bahn abwarten. Diese sei für den 8. Juni angekündigt. Noch stünden zwei Varianten durchs Kinzigtal als Alternativen für den Ausbau im Raum.



Aus den Kinzigtal-Nachrichten vom 27. April 2018

 Hinweis: Die Freiwillige Feuerwehr Jossa fehlt im Artikel. Sie ist nämlich auch Bestandteil der Weihnachtsmarkt- Arbeitsgemeinschaft - ebenso wie alle Helfergruppen . Bei der Spendenübergabe wurde die ARGE  lediglich von den aufgeführten Personen vertreten. 

400 Euro spendete die ARGE Jossaer Weihnachtsmarkt für die Renovierung des Jugendraumes im evangelischen Gemeindehaus in Sinntal-Jossa. Auf dem Foto sieht man von rechts: Klaus Koch (Männer- und Gemischter Chor), Tobias Zeller (kirchlicher Jugendbetreuer und Initiator der Maßnahme), Willi Zeller (Kassierer der ARGE), Stefan Walther (Ortsvorsteher) und Martin Röder (Sportgemeinschaft Jossa) .



Hinweis:Hessen-Mobil ist für die Landesstraße zuständig und hätte somit auch die Kosten für den Grundstücksankauf zu tragen. Die Gemeinde könnte aber in Vorlage treten, wenn dies aus zeitlichen Gründen sinnvoll wäre. 

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Großer Bericht in der Gelnhäuser Zeitung vom 3. März 2018 

HINWEIS: Die Fotos kann man hier >> aufrufen << und vergrößert sehen  




Die Fußball-Spielgemeinschaft Altengronau-Jossa feierte ihr

10-jähriges Bestehen im Rahmen eines Neujahrsempfangs. 

Eine gelungene Veranstaltung 







SCHNELLBAHNPLANUNG

Die Varianten 1 bis 3 tangieren in Sinntal im besonderen die Orte Jossa, Altengronau, Mottgers und Weichersbach. Ein Blick auf diese Übersichtskarte zeigt dies sehr deutlich. Es wäre deshalb wünschenswert, dass Sinntal bei der im nächsten Beitrag angekündigten wichtigen Veranstaltung durch zahlreiche Bürger vertreten wäre. Wer kein Interesse zeigt, hat von vornherein verloren.  

Wichtige Veranstaltung 



Wasserversorgung Jossa                                    25. Nov. 2017 

Mit dem Bau einer Ringleitung wird die Versorgungssicherheit im Wasserleitungsnetz in Jossa erheblich verbessert. 

Außerdem werden weniger Ablagerungen in den Leitungen entstehen. Die Gemeinde Sinntal läßt aktuell durch die Firma Jökel eine Verbindung zwischen den Wasserleitungen in der Spessartstraße und in der Waldsiedlung herstellen.  







Wichtiger Sieg in Weiperz  für unsere 1. Mannschaft


Fußball am Kirmes-Samstag

9. September in JOSSA

15:00 Uhr 
SG Altengronau/Jossa II - KSG Radmühl

17:00 Uhr
SG Altengronau/Jossa - SG Gundhelm/Hutten

21:00 Uhr
Party im Clubhaus


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TERMINHINWEIS: 

 

Am 17. September 2017 Wandertour "Perlen der Jossa" , Start um 9.oo Uhr

Wandertour  Emmerichsthal -- 3 hist. Grenzsteine - Panoramatafel Stacken - Marjoß




Frauen der SG Jossa verteidigen ihren Titel als Kreispokalsieger

16. Aug. 2017 Torgranate.de 

Die Gruppenliga-Fußballerinnen der SG Jossa haben ihren Titel im Kreispokal Schlüchtern verteidigt. Bei der erneuten Auflage gegen Ligakonkurrent FV Steinau (Vorjahr: 13:0) setzten sich die Sinntalerinnen verdient mit 6:1 (2:0) durch.

 

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Baumaßnahmen der hessischen Straßenbaubehörde "Hessen Mobil": Brückensanierung der Jossabrücke und Fahrbahndeckenerneuerung von der Dorfmitte bis zum Ortsausgang Richtung Altengronau. Juli und August 2017.

Foto vom 1. Aug. 2017. Alle hoffen darauf, dass die Arbeiten bald abgeschlossen sind. Es sind nur bedingt geduldete Durchfahrten durch die Baustelle und über Dittenbrunn möglich. Offizielle Umleitungen über Schlüchtern bzw. Höhenstraße Burgsinn-Roßbach.  



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Ältere Artikel finden Sie in der Rubrik  >>Dorfgeschehen<<. Ausgewählte Artikel werden in die Rubrik

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